Our Job to be done  - Was wir jetzt gemeinsam tun müssen

Our Job to be done - Was wir jetzt gemeinsam tun müssen

Was wir jetzt gemeinsam tun müssen

Marketing Tech mit Dr. Ralf E. Strauß

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Marketing Tech ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Kundenzentrierung. Warum dies vielen Unternehmen schwer fällt und wie es gelingen kann erklärt Dr. Ralf E. Strauß

Data Driven Marketing, Programmatic Advertising und Digital Asset Management – an Marketing Tech kommt heute kein Unternehmen mehr vorbei. Und doch zeigt die aktuelle Studie Marketing Tech Monitor Deutschland 2019, dass zwei Drittel der Befragten sich in einem Stadium der „hilflosen Verzweiflung“ befinden, wenn es um strategische Planung und operative Umsetzung geht. Die übrigen haben zwar das Problem erkannt, wissen aber nicht, wie sie es beheben sollen und fühlen sich durch Beratungen und Agenturen nicht adäquat unterstützt. Es fehlt eine Transformation Map, die aufzeigt, wo es hingehen soll und vor allem wie. Im Rahmen dieses Podcasts gibt Dr. Ralf Strauß exclusiv Einblicke und Empfehlungen aus den Ergebnisse des Marketing Tech Monitors, welche zentrales Thema des Deutschen Marketing Tages sein wird. https://www.marketing-tag.de/?gclid=EAIaIQobChMIm6f9gMPS5QIViOJ3Ch2OoABIEAAYASAAEgJ9XvD_BwE

Dr. Ralf Strauß ist Managing ist Präsident des Deutschen Marketing Verbands (DMV), welcher als Dachverband die Interessen von über 14.000 Führungskräften und marketingorientierten Unternehmen vertritt. Als Senior Vice President hat er zwischen 2011 und 2012 die Transformation von Marketing und Vertrieb für den Volkswagen-Konzern verantwortet. Er war seit 2008 globaler Leiter des Produktmanagements CRM Marketing und zuvor langjähriger Chief Marketing Officer der SAP in Deutschland & Zentraleuropa.

In diesem Podcast geht es um folgende Fragen:
- Warum tun sich viele Unternehmen schwer bei Marketing Tech? Welche konkreten Herausforderungen erleben Unternehmen hierbei?
- Wie können diese Herausforderungen gelöst werden? Wie kann es gelingen ein Unternehmen langfristig Technisch, Prozessual und Datenseitig für Kundenzentrierung auszurichten?

Movember mit Michael Fischer

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Men's health is in a critical condition, to put it simply: men die too young. Gender is the best way to predict how healthy someone is and what their life expectancy is. This is not good news for men, because on average men around the world die 6 years earlier than women. Moreover, poor mental health affects men more often than women: three quarters of all suicides are started by men. The World Health Organization estimates that 510,000 men die from suicide worldwide every year. That's one per minute.

However, this inequality in the health of men and women receives little attention at regional, national and global levels, and is poorly respected by healthcare providers and those who make health policy. That's why the Movember Foundation focuses on men's health. Since 2004, there have been annual "Movember" events in Australia and New Zealand aimed at raising awareness of men's health, in addition to donations. For this purpose, donations are collected that benefit research via national organizations.

Michael Fischer is Country Manager Europe at the Movember Foundation. Among other things, the foundation has been organizing the most popular event in November since 2003: Men are supposed to grow a mustache to draw attention to diseases such as prostate cancer and to raise money for research. Today, Movember has long been a global movement - celebrities and celebrities from all walks of life join in. In total, the Foundation has already collected over 650 million euros.

This podcast covers the following questions:
- Why do men tend to be harder on health care than women? How can friends and family support men in this?
- Why was a mustache chosen as a symbol for Movember? How is it that this initiative attracts so much attention?
- What can men do for themselves and your health? Which help can men hope to get from Movember Foundation?

Bescheidenheit mit Nicole Neubauer

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Selbstbewußte und charismatische Menschen gelten als intelligent, interessant und interessiert. Ob diese auch gute Führungspersönlichkeiten sind erklärt Nicole Neubauer von Metaberatung.

Im Kontext von Führungsverhalten und unternehmerischem Erfolg ist Bescheidenheit ein noch relativ junger Forschungsgegenstand, was wohl in erster Linie auch daran liegen mag, dass bescheidene Führungskräfte üblicherweise nicht auffallen. Erste Ergebnisse lassen jedoch erkennen, dass bescheidene Führungskräfte förderlich für die innerbetriebliche Zusammenarbeit sind und innerhalb ihres Teams ein hohes Ansehen genießen.

Nicole Neubauer gründete nach Stationen globalen Strategie- und Unternehmensberatungen – zuletzt im Human Resources – zusammen mit ihrem Mann, Dr. Rainer M. Neubauer, metaBeratung GmbH in Deutschland, der Schweiz und in Österreich.

Mit anerkannten internationalen Partnern, wie Hogan Assessment Systems, der IMD Business School Lausanne, Kunden und Dienstleistern verfolgt sie zukunftsorientierte, strategische Lösungsansätze und Kooperationen.

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Wie unterscheiden sich Führungskräfte mit Schwerpunkt Bescheidenheit in Ihren Qualifikationen und ihrer Arbeitsweise von anderen Führungskräften?
- Was bedeutet Bescheidenheit ganz konkret für den Führungsstil? Woran können Mitarbeiter dies erkennen?

Wohlgefühl mit Monika Kraus-Wildegger

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Mitarbeiter, die sich mit ihrem Job wohlfühlen, sind anspruchsvollen Tätigkeiten besser gerüstet. Wie dies gelingen kann erklärt Monika Kraus-Wildegger.

Leistung muss sich nicht nur lohnen, sie darf auch Freude machen! Immer mehr Menschen engagieren sich dafür, Arbeit neu und anders zu denken. Nur Mitarbeiter, die sich mit ihrem Job wohlfühlen, können in einem anspruchsvollen Umfeld gute Leistungen bringen. Doch der Wechsel zu einer Unternehmenskultur, die Leben und Arbeit unter einen Hut bringt, ist nur durch gute Worte nicht zu haben. Ein so tiefgreifender Wandel braucht Menschen, die ihn gestalten.

Monika Kraus-Wildegger, Wirtschaftsinformatikerin und Volkswirtschaftlerin, ist Expertin und Referentin für Feelgood und neue Arbeitswelten. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut entwickelte sie den Qualitätsstandard für das Berufsprofil Feelgood Manager und etablierte die führende Fachausbildung für Feelgood Manager im deutschsprachigen Raum.

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
⭐️ Warum ist es für Unternehmen heute zentral auf das Wohlgefühl ihrer Mitarbeiter und Ihres Unternehmens zu achten?
⭐️ Wie kann es gelingen ein solches Wohlgefühl herzustellen? Wer muss dazu, was beitragen? Welche Rolle spielen hierbei Kunden, Mitarbeiter? Geschäftsführung?

Roundtable Kundenzentrierung

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Jeder redet von Kundenzentrierung. Ein Roundtable, wie Kundenzentrierung wirklich gelingen kann mit Andre Morys, Ruppert Bodmeier, Lars Giere & Johannes Ceh

Eigentlich ist Kundenzentrierung (engl. Customer Centricity) ein alter Hut. Zumindest war für Peter Drucker schon vor über 60 Jahren klar, dass ein Unternehmen im Kern nur einen Auftrag hat: Kunden zu gewinnen, zu behalten und glücklich zu machen. Aber irgendwie ging diese Einsicht im Gewühl globaler Massenmärkte verloren. Was daneben wohl auch verloren ging, ist die Erkenntnis, wie komplex wirklich Kundenzentrierung ist, da diese tief in Organisation, Prozesse und Kultur eingreift. Während beinahe jede Agentur und Beratung sich 2019 Kundenzentrierung auf die Fahnen schreibt, steckt der Teufel im Detail. Anlass genug für einen Roundtable.

André Morys, Jahrgang 1974, ist Autor der Bücher „Conversion Optimierung“ und „Die digitale Wachstumsstrategie“ sowie Gründer und Vorstand von konversionsKRAFT (Web Arts AG) – Deutschlands führendem Beratungsunternehmen für agile Wachstumsprozesse und Conversion Optimierung.

Ruppert Bodmeier ist Geschäftsführer und Gründer von disrooptive.com, der Plattform für disruptive Innovationen. Mit über 15 Jahren Berufserfahrung in digitaler Innovation gehört er zu den führenden Experten in Deutschland. U.a. hat Ruppert Bodmeier als Director Service Design & User Experience bei Accenture / dgroup gearbeitet.

Lars Giere ist Global Head of Incubation and Financing bei mobile.de."Meine erste Firma habe ich mit 15 gegründet. Bei mobile.de haben wir in den letzten Monaten zwei neue Geschäftsbereiche etabliert, die wir in der Zwischenzeit auf mehrere Millionen Euro Umsatz skalieren konnten. Hierfür haben wir eine wiederholbare Vorgehensweise zur Gründung von Geschäftsbereichen innerhalb eines Konzerns entwickelt."

Dieser Podcast beschäftigt sich mit folgenden Fragen:
- 2019 scheint auf einmal jedes Unternehmen, jede Agentur und jede Beratung "kundenzentriert" zu sein? Warum gerade jetzt? Kann Kundenzentrierung wirklich jeder? Was macht das Thema so komplex?
- Welche Reibungspunkte ergeben sich durch Kundenzentrierung in Organisationen?
Was bedeutet Kundenzentrierung für bestehende Prozesse und KPIS?
- Wie spielen Kultur und Organisation konkret mit Kundenzentrierung zusammen?

Der Roundtable wurde LIVE auf der Bühne aufgenommen beim Growth Marketing Summit 2019 in der alten Oper Frankfurt. https://2020.growthmarketingsummit.com/en/

Facebook. Me. And You with Mark D'Arcy

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⭐️How do you feel about Facebook? Where do you struggle? And does FB care? Now at „Our Job To Be Done“ Podcast.

I had the honor to talk with a Key Player:
VP Global Business Marketing Mark D’Arcy. A very personal and interesting chat. About Facebook. You. And me. And how we use it⭐️

Internet of people mit Katharina Krentz

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Kultur wurde lange Zeit seperat von Digitaler Transformation betrachtet. Wie Kultur Herzstück und Treiber einer Transformation sein erklärt Katharina Krentz von Bosch.

Die meisten Unternehmen verbinden mit der digitalen Transformation technologische Themen wie Blockchain. Wenn es jedoch um die praktische Umsetzung im unternehmerischen Alltag geht, fehlt in dieser Aufzählung meist eines der wichtigsten Themen, ohne das der digitale Wandel kein Erfolg werden kann: Kultur. Denn durch die neuen Technologien und die digitale Vernetzung verändert sich unser Alltag, unsere Gesellschaft und unsere Arbeitswelt grundlegend. Die entscheidende Frage angesichts des digitalen Wandels ist also: Wo müssen Unternehmen ansetzen, um Kultur erfolgreich zu gestalten?

Katharina Krentz arbeitet seit 2005 bei der Robert Bosch GmbH. Seit 2012 ist sie als Beraterin für die digitale Zusammenarbeit, Chief Corporate Community Manager, Reverse Mentorin und WOL Initiatorin verantwortlich für digitale Arbeitsmethoden. Die Bosch Gruppe nutzt das Programm "Working Out Loud WOL)", um Mitarbeiter zu vernetzen und ihre Fähigkeiten zur digitalen Zusammenarbeit weiterzuentwickeln. WOL unterstützt den Wandel hin zu einem agilen Unternehmen mit aktiven Expertennetzwerken. Bereits mehr als 2000 Bosch Mitarbeiter aus über 50 Ländern haben teilgenommen. Der Podcast wurde auf dem Digital Leadership Summit in Köln aufgenommen:
https://www.digital-leadership-summit.de/

Audio gezielt nutzen mit Max Elster

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Für welchen Anwendungsfall kann Voice welchen Unternehmen konkret weiterhelfen? Ein Dialog mit Max Elster von Amplivoice.

Voice wird heute schnell assoziiert mit Endgeräten wie Alexa oder WhatsApp Sprachnachrichten auf unserem Smartphone. Wer jedoch verstehen will, welchen Nutzen Voice für welche Anwender bieten kann, muss tiefer gehen, sowohl technische Entwicklungen als auch Anwendungsfälle verstehen.

Max Elster ist Mitgründer von AmpliVoice und entwickelt Technologien im Voice Segment, beruhend auf Sprachassistenten und Webapplikationen. Sein Unternehmen ermöglicht es unter anderem Meetings intelligenter und effizienter zu dokumentieren. „Nicht nur entwickeln wir Technologien in dem Bereich, sondern darüber hinaus glauben wir auch an die rasante Entwicklung von Sprache und die Möglichkeiten, die sich im Speziellen für Unternehmen dadurch geben.“

Dieser Podcast wurde als Programm Highlight der D:Pulse Businesskonferenz in Zürich LIVE auf der Bühne aufgenommen: https://dpulse.global

Transformation individuell mit Svenja Haus

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Our Job To Be Done - Transformation Individuell mit Svenja Haus

Wenn Unternehmen von Transformation sprechen, beziehen Sie sich meist global auf eine Neudefinition ihrer Geschäftsprozesse. Warum daneben auch die individuelle Transformation von Mitarbeitern zentral ist, erklärt Svenja Haus

Unter Transformation versteht man den Prozess der Veränderung, vom aktuellen Zustand (IST) hin zu einem angestrebten Ziel-Zustand in der nahen Zukunft. Eine Transformation repräsentiert einen fundamentalen und dauerhaften Wandel. Neben diesem übergreifenden Verständnis von Transformation gibt es jedoch noch ein weiteres. Die individuelle Transformation jedes einzelnen Mitarbeiters. Und damit verbunden eventuelle Fragezeichen wie: Was bedeuten diese neuen Prozesse für meinen bisherigen Tagesablauf? Wie kann ich mich in die neue Aufgabe einlernen? An die neuen Kollegen gewöhnen? Was bedeuten diese neuen Prozesse für meinen bisherigen Karrierewege?

Die Diplom-Psychologin und Business Coach Svenja Haus ist Head of Coaching bei CoachHub und verantwortet die Konzeption und Implementierung sämtlicher Coaching-Konzepte. Zuvor war Sie mehrere Jahre als Trainerin und Beraterin in der Führungskräfteentwicklung bei Kienbaum Consultants International tätig und begleitete unterschiedlichste Kundenprojekte in der digitalen Transformation. „Ich verbinde mit meiner Arbeit absolute Selbstverwirklichung durch die perfekte Kombination aus Coachinginhalten und meiner TECH-Affinität. Ich habe enorme Freude daran, Coaching für Unternehmen ganz neu zu denken und die Wirksamkeit der umgesetzten Konzepte zu beobachten.“

In diesem Podcast geht es um folgende Fragen:⭐️ Was bedeutet Transformation global in einem Unternehmen? Wo ist der Unterschied zu einer individuellen Transformation? Warum ist es wichtig diese zu beachten? ⭐️ Welche Fragen und Herausforderungen können im Zuge einer individuellen Transformation auftreten? Wie können die gelöst werden?⭐️ Warum sind Mitarbeiter im Zuge einer Kundenzentrierung so zentral?

Über den Host: Johannes Ceh unterstützt Unternehmen, Wandel gemeinsam mit Kunden und Mitarbeitern zu gestalten. Kundenzentrierung, neue Formen der Zusammenarbeit und digitale Verantwortung waren bereits während seiner Zeit bei Springer & Jacoby, Jung von Matt, Ogilvy, Sport1, Sky, BMW und Daimler Schwerpunkte seiner Arbeit. Heute gibt Johannes Ceh seine Erfahrungen als Berater und Autor weiter, unter anderem für das Marktforschungsunternehmen Gartner.

Innovation Deutschland mit Dominik Matyka

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Kein anderes Land der Welt ist in Sachen Innovation so gut wie Deutschland. Das bescheinigt das Weltwirtschaftsforum der Bundesrepublik. Die deutschen Unternehmer seien risikofreudig und kreativ. Doch nehmen wir Deutschen das auch selber so wahr? In wie fern helfen ins deutsche Tugenden beim Digitalen Wandel? Wo stehen wir uns gegebenenfalls selbst im Weg? Wie werden wir von anderen Nationen wahrgenommen? In welchen Bereichen sind Deutsche Unternehmen konkret innovativ?

Dr. Dominik Matyka ist seit Januar 2018 Chief Advisor der DMEXCO und damit zuständig für die Themenfelder Strategy & Conference. Er komplettiert gemeinsam mit Christoph Menke, Judith Kühn und Christoph Werner das Führungsteam der weltweit führenden Messe und Konferenz für die digitale Wirtschaft. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler ist leidenschaftlicher Unternehmer, erfolgreicher Gründer und ein international bestens vernetzter Wagniskapitalgeber. Matyka gründete die in mehr als 20 Ländern agierende datengetriebene Native Advertising Plattform plista, die er bis 2015 auch als CEO führte. „Ich wünsche mir mehr Investitionen in Grundlagen Technologien. Deutschland ist sehr fokussiert auf End-User Applikationen. Wir brauchen aber beides.“

Über diesen Podcast

Im diesem Podcast erarbeiten Kolumnist Johannes Ceh und Gäste Klartext zu den Herausforderungen unserer Zeit. Wie gehen wir miteinander in Kontakt? Unternehmen mit Mitarbeitern? Und Kunden? Und umgekehrt? Wie gehe ich damit um, dass ein „Freund“ von einem Moment auf den nächsten extreme Kommentare auf Facebook streut? Wie gehe ich damit um, wenn ich in einem Fußballstadion Gewalt erlebe? Oder dass der neue Investor, den ich gerade erst stolz präsentiert habe, auf einmal mit sexuellen Vorwürfen konfrontiert wird? Fragen, die Angst machen können. Deren Antworten wir erst gemeinsam erarbeiten müssen. Für eine gemeinsame Digitale Verantwortung.

von und mit Johannes Ceh

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