Our Job to be done  - Was wir jetzt gemeinsam tun müssen

Our Job to be done - Was wir jetzt gemeinsam tun müssen

Was wir jetzt gemeinsam tun müssen

Learning Experience mit Thomas Jenewein

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Customer und Employer Experience sind in aller Munde. Warum es wichtig ist neben dem Erleben das Lernen zu berücksichtigen erklärt Thomas Jenewein

Customer Experience ist die Summe aller Erfahrungen, die ein Kunde mit einem Unternehmen hat. Ähnlich verhält es sich für Mitarbeiter. Mit einer Employee Experience versucht ein Unternehmen ein möglichst inspirierendes Arbeitserlebnis für Mitarbeitern zu schaffen, welches sich unmittelbar auf deren Engagement für das Unternehmen auswirkt. Neben Erleben gibt es jedoch noch eine ganz andere Dimension: Lernen. Welche Rolle spielt diese? Für Kunden? Mitarbeiter? Wie hängt dies zusammen?

In Zeiten der Digitalisierung wird von Mitarbeitern schließlich mehr und mehr erwartet, dass sie zum einen flexibel sind und viele Dinge gleichzeitig erledigen sowie zum anderen auch effizienter und schneller arbeiten. Digitale Werkzeuge gehören heute ganz selbstverständlich zum Berufsalltag. Mit Hilfe unterschiedlichster digitaler Endgeräte hat fast jeder Mitarbeiter zu jeder Zeit und überall Zugriff auf so viele Informationen, dass nicht wenige sich überfordert fühlen. Die Herausforderung liegt darin, die Mitarbeiter möglichst direkt am Arbeitsplatz so zu unterstützen, dass sie lernen, mit den neuen Technologien kompetent und souverän umzugehen.

Thomas Jenewein ist Digital Ambassador bei SAP und im Bereich Business Development Training tätig.
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er an der Schnittstelle von Personal Arbeit, Persönlichkeits-/Organisationsentwicklung in’s Lerntechnologie

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
Welche Rolle spielt Lernen im Bereich Experience? Warum lohnt es sich diesen Teil zu berücksichtigen?
Wie hängen Customer, Employee und Learning Experience zusammen?
Aus welcher Motivation heraus nutzen Menschen Social? Um was genau zu erleben? Wie würde sich dieses Erleben ändern, wenn Lernen mit einbezogen würde?

Hass und Mensch bleiben mit Katja Diehl

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Für Ihre aktivistische Arbeit erlebt Katja Diehl Hass im Netz, im Dialog mit Johannes Ceh berichtet sie wie es ihr gelingt dennoch Mensch zu bleiben.

Der Begriff "Hate Speech" bedeutet auf Deutsch "Hassrede" und unterliegt einer noch sehr offenen Definition. Durch die fehlende Begriffsschärfe gilt dieser als politischer Begriff mit mehr oder weniger starken Bezügen zu juristischen Tatbeständen.
Oft sind es rassistische, antisemitische oder sexistische Kommentare, die bestimmte Menschen oder Gruppen als Zielscheibe haben. Hate Speech ist damit ein Oberbegriff für das Phänomen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit oder Volksverhetzung im Internet und Social-Media-Räumen. Zum Teil kommt der Hass im Netz auch von sogenannten Trollen: Menschen, die angestellt und bezahlt werden, um gezielt Kommunikation zu stören oder bestimmte Inhalte zu verbreiten. Dahinter stehen meistens Auftraggeber(innen), die auf diese Art ihre Ideologien an die User(innen) bringen wollen.

Katja Diehl arbeitet unter She Drives Mobility als Kommunikations- und Unternehmensberaterin mit Schwerpunkten in Mobilität, Neuem Arbeiten und Diversität. Markenkommunikation und Positionierung, ich halte Keynotes, moderiere Veranstaltungen und Workshops und arbeite beratend zu Corporate Influencing und Personal Branding. Beim Technologie- und Beratungsunternehmen für digitale On-Demand-Lösungen door2door in Berlin verantwortet sie den Lead PR & Communications. Im FTI-Beirat Mobilität arbeite sie für Leonore Gewessler, österreichische Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie.

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Warum werden gerade Menschen, welche sich aktivistisch für eine nachhaltige Zukunft oft mit Hate konfrontiert? Welche Interesse und Dynamiken stecken dahinter?
- Wie wirkt sich die Konfrontation mit Hate auf den eigenen Alltag aus? Wie kann es gelingen weiter Mensch zu bleiben?
- Wie gehen Hater damit um, wenn ihnen Interesse entgegengebracht wird?

Our Job To Be Done - Resilienz Leadership mit Lisa Glassner

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Wie Führung und Resilienz aufeinander einzahlen erklärt Lisa Glassner von Comfy: Resiliente Führung hilft Unternehmen und ihren Beschäftigten durch die Krise. Statt auf Härte kommt es dabei auf emotionale und geistige Flexibilität an. Gerade Führungskräfte stellen eine entscheidende Schnittstelle zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung dar. Somit erhalten sie eine wesentliche Funktion zwischen Vorgaben und Ausführung.

Coding Kids mit Julia Freudenberg und Sandra Rexhausen

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Wie es gelingen kann, dass sich Kinder frühzeitig für Digitalkompetenzen begeistern erklären Sandra Rexhausen und Julia Freudenberg

„Kinder müssen lernen wie Jeff Bezos und Elon Musk zu denken“ glaubt der Unternehmer Frank Thelen. Doch ist das nicht etwas hoch gegriffen? Was hat dies mit der Lebenswirklichkeit der Kinder zu tun? Wohlbefinden von Kindern und Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft zusammen zu bringen, ist eine komplexe Aufgabe. Für welche es einen interkultureller disziplinären Diskurs braucht. Wie dieser besser gelingen kann, geht jeden von uns an.

Sandra Rexhausen ist die Gründerin von
Coding Kids, dem Magazin für Digitales Verstehen, welches für sein gesellschaftliches Engagement mit dem Charlie Award ausgezeichnet.
„Die Digitalisierung verändert unsere Welt. Wir müssen nicht nur unsere Kinder, sondern auch uns selbst durch diesen Wandel führen. Wir sind alle Coding Kids!„

Als CEO der Hacker School steht Julia Freudenberg an vorderster Front, wenn es um die Bildung von Kindern und Jugendlichen im Bereich Software Programmierung geht. Gemeinsam mit ihrem Team und Experten von außerhalb stellt sie Workshops und Lernprogramme für junge Menschen auf die Beine, um sie für die Welt der Programmiersprachen zu begeistern.

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Der Wunsch das Kinder sich Digitalkompetenz früh aneignen ist laut zu hören. Wo steht Deutschland aktuell dabei?
Welche Hürden stehen im Weg? Wofür muss Bewusstsein geschaffen werden? Maßnahmen ergriffen?
- Was wollen die Kinder? Wer hört ihnen dabei zu? Welche Bestärkung, Rahmen und Führung benötigen Kinder, ihren eigenen Weg zu finden und sich früh auf Zukunftsfähigkeit einzustellen?

Corona und wir mit Cordt Schnibben

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Welche gesellschaftlichen Veränderungen sich durch die Corona Krise zeigen, erklärt Bestseller Autor Cordt Schnibben

Am 1.August demonstrierten rund 20.000 Menschen in Berlin gegen die Corona Massnahmen. Während im Netz danach Diskussionen ausgetragen wurden, wieviele Menschen nun tatsächlich vor Ort waren, ermahnt Besteller Autor Cordt Schnibben „ Man macht es sich zu einfach, wenn man den Widerstand gegen die Coronapolitik mit den Demonstranten vom 1.8. in Berlin gleichsetzt“. Es lohnt sich genauer hinzuschauen. Wie Menschen mit der Krise umgehen, wie sie sich organisieren und welche Rolle Soziale Medien dabei spielen.

Cordt Schnibben, 1952 in Bremen geboren, war von 1984 bis 1988 Redakteur bei der Wochenzeitung "Die Zeit". Danach war er in unterschiedlichen Funktionen beim Magazin "Der Spiegel“ tätig, unter anderem für das Ressort Gesellschaft. Zusammen mit David Schraven ist Schnibben Herausgeber des Buches „Corona: Geschichte eines angekündigten Sterbens“, hinter welchem ein Team von Medizinern, Wissenschaftlern und Reportern der Frage nachgeht, warum Regierende weltweit auch im Fall Corona an der Aufgabe scheiterten, aus Studien und Warnungen eine vorausschauende Politik zu entwickeln.

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Welche gesellschaftlichen Veränderungen zeigen sich durch die Corona Krise? Wie sind die Demonstrationen vom 1.08 in Berlin einzuordnen?
- Wie informieren und organisieren sich Menschen in der Krise? Welche Rolle spielen soziale Medien?
- Welche Rolle spielen FakeNews? Und welche Formen von Fake News gibt es überhaupt?
- Wie müssen sich Politik und Wissenschaft organisieren, um Vertrauen herzustellen?

Gesprächsbedarf mit Alexander und Sabine Kluge

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Wie Mitarbeiter konstruktiv mit der Erkenntnis umgehen können, dass Sie anderer Meinung als Ihr Arbeitgeber sind, erklären Sabine und Alexander Kluge

Mitarbeiter sind heute vielfach auf der Suche nach Sinn und nach Werten. Das kann so weit gehen, dass zunehmend ein Selbstbewusstsein in Organisationen wächst, die Geschicke des Unternehmens, seine Zukunft mitgestalten zu wollen. Andere stehen ganz am Anfang. Erkennen schrittweise, wie wichtig es für sie ist, sich intensiv damit auseinanderzusetzen, wofür das Unternehmen steht, wie es sich ausrichtet. Fragen sieh, wie sie konstruktiv mit dieser Auseinandersetzung umgehen können.

Alexander Kluge begleitet Unternehmen auf dem Weg durch die digitale und vor allem kulturelle Transformation. Er versteht sich als Coach, Reisebegleiter, Ideengeber und Übersetzer an der Schnittstelle zwischen IT, Organisationsentwicklung und Kommunikation. Sabine Kluge hat ihre fachlichen Wurzeln in der
Unternehmensstrategie für Technologiethemen
und begleitet mit ihrem Expertennetzwerk Kluge_Konsorten GmbH Unternehmen in der
digitalen sowie kulturellen Transformation in Fragestellungen von Strategie-, Personal-, Führungs- und Organisationsentwicklung.
Zusammen haben sie das Buch „GraswurzelInitiativen im Unternehmen: Ohne Auftrag. Mit Erfolg“ geschrieben.

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Woran können Mitarbeiter erkennen, dass ihr Unternehmen einen anderen Sinn und Ausrichtung verfolgt, als Ihre eigene?
- Wie können Mitarbeiter mit diesem Konflikt umgehen? Wie können sie sich organisieren?
Vernetzen? Dialoge führen?
- Welche Herausforderungen entstehen? Welche Perspektiven?

People und Krise mit Nils Hafner

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Our Job To Be Done: People in der Krise mit Nils Hafner

Was bleibt in der Krise von Trends wie People und Customer Experience? Im Dialog mit Professor Dr. Nils Hafner

Auf Basis technologischer Entwicklungen hatten sich viele Unternehmen in den letzten Jahren Kunden, Mitarbeiter und People auf gross auf die Agenda geschrieben. Was ist geblieben von dieser Agenda in Zeiten der Krise? Warum gelingt es einigen Unternehmen gerade jetzt mutig und kraftvoll voranzuschreiten? Andere fallen in den Schock? Was muss passieren, damit das Thema wirklich in Unternehmen ankommt?

Prof. Dr. Nils Hafner ist internationaler Experte für den Aufbau profitabler Kundenbeziehungen. Er ist Professor an der Hochschule Luzern und Alumnus des Marketingnetzwerks MTP. Ende 2017 erschien bei Haufe sein Amazon Nr. 1 Bestseller «Die Kunst der Kundenbeziehung».

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Wie gut ist es Deutschen Unternehmen tatsächlich in den letzten Jahren gelungen Kunde, Mitarbeiter und People in den Mittelpunkt zu stellen? Im internationalen Vergleich?
- Was ist geblieben von der Agenda People in Zeiten der Krise? War es nur PR?
- Warum packen gerade jetzt in der Krise manche Unternehmen das Thema mutig an? Andere sind im Schock?

Mensch Mittelpunkt mit Thomas Koch

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Was es bedeutet, Menschen in den Mittelpunkt zu stellen - im privaten wie im beruflichen Umfeld erklärt Thomas Koch

Ob als Agenturchef, Autor, Blogger oder Keynote-Speaker: Thomas Koch ist und bleibt ein bunter Hund. Wenn es jemanden gibt, den man als „T-Shaped“ bezeichnen könnte, dann vermutlich ihn – und das lange bevor der Begriff konstruiert wurde. Die Projekte, die Thomas Koch bislang ins Leben gerufen oder aber unterstützt hat, sind so vielseitig wie seine Persönlichkeit selbst. So engagiert er sich und gibt einer Kampagne sein Gesicht, in der auf die Folgen der Gewalt gegen Kinder aufmerksam macht. Er reist in Krisengebiete, um sich für die Meinungsfreiheit zu engagieren und Medien vor Ort im Rahmen seiner Seminarreisen dazu auszubilden. Um Mut zu machen für ein Leben in Autonomie und Würde. Gleichzeitig ist der umtriebige Blogger und Autor für (fast) jeden Spaß zu haben – sei es in CLAP oder in zahlreichen Beiträgen in seinen Kolumnen oder aber als Keynote-Speaker auf der Bühne.

Tanja Knob ist die Gründerin von Echt Jetzt: "Meine Berufung ist, Menschen in ihren Bedürfnissen zu verstehen und sie miteinander zu verbinden". Gastweise moderiert Tanja Knob diese Episode von Our Job To Be Done

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Welcher rote Faden ist in all diesen Projekten zu erkennen und wie managed man diese Vielseitigkeit?
- Was bewegt den Menschen Thomas Koch, der gerne Menschen bewegt?
- Was ist die Wirkung, die eine einzelne Person tatsächlich erzielen kann und was kommt zurück?

Vielfalt in der Schule mit Melanie Söllner und Stana Schenck

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Warum Vielfalt für die Entwicklung von Kindern wichtig ist und wie diese in den Schulalltag integriert werden kann erklären Melanie Söllner und Stana Schenk

Spitzenpolitiker Thomas Sattelberger hatte vor ein paar Wochen im Podcast angeregt, wie zentral es ist, Vielfalt nicht nur auf Geschlecht zu beziehen, sondern auch Komponenten wie Herkunft, Behinderungen einzubeziehen. https://podcast10f784.podigee.io/20-20-20-20-20-20-20-neue-episode
Damit verbunden blicken wir heute konkret auf Vielfalt im Schulumfeld: Was bedeutet diese dort ganz konkret? Wie kann diese gelingen? Warum ist dies wichtig?

Melanie Söllner ist seit Sommer 2016 bin ich als freiberuflicher Coach in der Erwachsenbildung tätig. Ihr Fokus liegt auf den beruflichen Entwicklungen und
Chancen in der digitalisierten Arbeitswelt, die interne und externe Kommunikation sowie die im Wandel begriffenen Herausforderungen bei der
Personal – und Unternehmensführung.
Zusammen mit Stana Schenk die Initiative
Wir für Vielfalt:
https://www.wirfuervielfalt.de/

Stana Schenck ist seit 2000 ehrenamtliche Koordinatorin einer Selbsthilfe-Gruppe der Lebenshilfe Berlin e.V. für Familien von Kindern mit Down Syndrom, engagiert sich für inklusive Schule und Gleichstellung von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:

- Was bedeutet Vielfalt für Kinder und Jugendliche?
- Welche Bedürfnisse haben Kinder und Jugendliche bez. Vielfalt? Was gilt es konkret, warum zu fördern?
- Wie kann dies im Schulalltag gelingen? Welche Hürden gilt es zu überwinden?

Geht nicht. Gibt’s nicht mit Claudia Kessler

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Warum die erste deutsche Frau bald ins Weltall gehen muß erklärt Weltraummanagerin Claudia Kessler

In der TV Sendung Kölner Treff wurde Anfang Juni die
Italienische Astronautin Samantha Cristoforett angesprochen mit „Wer putzt, wenn Sie nicht da sind?“. Welche Forschungen sie auf der Station Raumstation ISS durchgeführt hat? Wir erfahren es nicht. Die Fragen zielen fast ausschließlich auf ihr Geschlecht ab „Hatten Sie dort eine Sonderrolle, weil Sie eine Frau sind?“ und darum wie man (lies: frau) im All „Spannungen ausgleichen kann“. Als Samantha andeutet, in zwei Jahren noch mal an einer solchen Mission teilnehmen zu wollen, hakt Moderatorin Böttinger ein:
„Na, damit ließe sie ja schon wieder ihre Tochter für Wochen zurück?“ Ein skurriles Frauenbild im Deutschen TV. Grund genug nachzufragen, ob wir Deutschen, als Land der Denker und Ingenieure, uns mit dem Gedanken einer Astronautin schwer tun? Ob dies nicht ein Denkfehler ist, und wir vielmehr uns einsetzen müssen, dass eine Deutsche Frau den Weltraum befliegt?

Claudia Kessler ist die Initiatorin der Stiftung „Erste deutsche Astronautin“ macht Claudia Kessler ihre Überzeugungen deutlich. Neben dem Ziel, der ersten Frau Deutschlands einen Weltraumflug zu ermöglichen, möchte sie vor allem eines: „Es sollten weder der persönliche Hintergrund, die Herkunft noch jegliche diskriminierende oder kategorisierende Merkmale ausschlaggebend für die erfolgreiche Gegenwart und Zukunft eines Menschen sein.“

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Tun sich die Deutschen schwer mit der Vorstellung eine Frau fliegt ins All? Wie damit umgehen?
- Warum sollte gerade Deutschland eine Astronautin ins All schiessen?
- Was motiviert junge Mädchen und Frauen technische Berufe zu lernen? Wie können Sie auf Ihrem Weg unterstützt werden?

Über diesen Podcast

Wir leben in bewegten Zeiten. Voller Herausforderungen: Bewährtes und Geliebtes wird in Frage gestellt. Immer schneller werden wir mit neuen Herausforderungen konfrontiert: Wie gehe ich damit um, dass ein „Freund“ von einem Moment auf den nächsten extreme Kommentare auf Facebook streut? Wie gehe ich damit um, wenn ich in einem Fußballstadion Gewalt erlebe? Oder dass der neue Investor, den ich gerade erst stolz präsentiert habe, auf einmal mit sexuellen Vorwürfen konfrontiert wird? Herausforderungen, die Angst machen können.

„Our Job To Be Done“ ist eine „Social Impact“ Initiative. Im gemeinsamen Dialog widmen wir uns diesen Fragen. Blicken darauf, was für Erfahrungen wir mitbringen. Was genau uns Angst macht. „Was wir jetzt gemeinsam tun müssen“ um diesen Herausforderungen zu begegnen. Erarbeiten im empathischen lösungsorientierten Dialog Impulse, um gemeinsam nach Vorne zu gehen.

Neben dem Podcast veranstalten wir regelmäßige Dialog Salons Events und moderieren Townhalls. Schrittweise entstehen weitere Angebote. Partnerschaften. Co-Kreationen. Mit Menschen denen wahrhaftige konstruktive Dialoge ebenfalls am Herzen liegen. Um gemeinsam sich auseinanderzusetzen „Was wir jetzt gemeinsam tun müssen.“ Erst recht in bewegten Zeiten.

von und mit Johannes Ceh

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