Our Job to be done  - Was wir jetzt gemeinsam tun müssen

Our Job to be done - Was wir jetzt gemeinsam tun müssen

Was wir jetzt gemeinsam tun müssen

Resilienz Leadership mit Lisa Glassner

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Wie Führung und Resilienz aufeinander einzahlen erklärt Lisa Glassner von Comfy: Resiliente Führung hilft Unternehmen und ihren Beschäftigten durch die Krise. Statt auf Härte kommt es dabei auf emotionale und geistige Flexibilität an. Gerade Führungskräfte stellen eine entscheidende Schnittstelle zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung dar. Somit erhalten sie eine wesentliche Funktion zwischen Vorgaben und Ausführung.

Coding Kids mit Julia Freudenberg und Sandra Rexhausen

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Wie es gelingen kann, dass sich Kinder frühzeitig für Digitalkompetenzen begeistern erklären Sandra Rexhausen und Julia Freudenberg

„Kinder müssen lernen wie Jeff Bezos und Elon Musk zu denken“ glaubt der Unternehmer Frank Thelen. Doch ist das nicht etwas hoch gegriffen? Was hat dies mit der Lebenswirklichkeit der Kinder zu tun? Wohlbefinden von Kindern und Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft zusammen zu bringen, ist eine komplexe Aufgabe. Für welche es einen interkultureller disziplinären Diskurs braucht. Wie dieser besser gelingen kann, geht jeden von uns an.

Sandra Rexhausen ist die Gründerin von
Coding Kids, dem Magazin für Digitales Verstehen, welches für sein gesellschaftliches Engagement mit dem Charlie Award ausgezeichnet.
„Die Digitalisierung verändert unsere Welt. Wir müssen nicht nur unsere Kinder, sondern auch uns selbst durch diesen Wandel führen. Wir sind alle Coding Kids!„

Als CEO der Hacker School steht Julia Freudenberg an vorderster Front, wenn es um die Bildung von Kindern und Jugendlichen im Bereich Software Programmierung geht. Gemeinsam mit ihrem Team und Experten von außerhalb stellt sie Workshops und Lernprogramme für junge Menschen auf die Beine, um sie für die Welt der Programmiersprachen zu begeistern.

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Der Wunsch das Kinder sich Digitalkompetenz früh aneignen ist laut zu hören. Wo steht Deutschland aktuell dabei?
Welche Hürden stehen im Weg? Wofür muss Bewusstsein geschaffen werden? Maßnahmen ergriffen?
- Was wollen die Kinder? Wer hört ihnen dabei zu? Welche Bestärkung, Rahmen und Führung benötigen Kinder, ihren eigenen Weg zu finden und sich früh auf Zukunftsfähigkeit einzustellen?

Corona und wir mit Cordt Schnibben

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Welche gesellschaftlichen Veränderungen sich durch die Corona Krise zeigen, erklärt Bestseller Autor Cordt Schnibben

Am 1.August demonstrierten rund 20.000 Menschen in Berlin gegen die Corona Massnahmen. Während im Netz danach Diskussionen ausgetragen wurden, wieviele Menschen nun tatsächlich vor Ort waren, ermahnt Besteller Autor Cordt Schnibben „ Man macht es sich zu einfach, wenn man den Widerstand gegen die Coronapolitik mit den Demonstranten vom 1.8. in Berlin gleichsetzt“. Es lohnt sich genauer hinzuschauen. Wie Menschen mit der Krise umgehen, wie sie sich organisieren und welche Rolle Soziale Medien dabei spielen.

Cordt Schnibben, 1952 in Bremen geboren, war von 1984 bis 1988 Redakteur bei der Wochenzeitung "Die Zeit". Danach war er in unterschiedlichen Funktionen beim Magazin "Der Spiegel“ tätig, unter anderem für das Ressort Gesellschaft. Zusammen mit David Schraven ist Schnibben Herausgeber des Buches „Corona: Geschichte eines angekündigten Sterbens“, hinter welchem ein Team von Medizinern, Wissenschaftlern und Reportern der Frage nachgeht, warum Regierende weltweit auch im Fall Corona an der Aufgabe scheiterten, aus Studien und Warnungen eine vorausschauende Politik zu entwickeln.

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Welche gesellschaftlichen Veränderungen zeigen sich durch die Corona Krise? Wie sind die Demonstrationen vom 1.08 in Berlin einzuordnen?
- Wie informieren und organisieren sich Menschen in der Krise? Welche Rolle spielen soziale Medien?
- Welche Rolle spielen FakeNews? Und welche Formen von Fake News gibt es überhaupt?
- Wie müssen sich Politik und Wissenschaft organisieren, um Vertrauen herzustellen?

Gesprächsbedarf mit Alexander und Sabine Kluge

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Wie Mitarbeiter konstruktiv mit der Erkenntnis umgehen können, dass Sie anderer Meinung als Ihr Arbeitgeber sind, erklären Sabine und Alexander Kluge

Mitarbeiter sind heute vielfach auf der Suche nach Sinn und nach Werten. Das kann so weit gehen, dass zunehmend ein Selbstbewusstsein in Organisationen wächst, die Geschicke des Unternehmens, seine Zukunft mitgestalten zu wollen. Andere stehen ganz am Anfang. Erkennen schrittweise, wie wichtig es für sie ist, sich intensiv damit auseinanderzusetzen, wofür das Unternehmen steht, wie es sich ausrichtet. Fragen sieh, wie sie konstruktiv mit dieser Auseinandersetzung umgehen können.

Alexander Kluge begleitet Unternehmen auf dem Weg durch die digitale und vor allem kulturelle Transformation. Er versteht sich als Coach, Reisebegleiter, Ideengeber und Übersetzer an der Schnittstelle zwischen IT, Organisationsentwicklung und Kommunikation. Sabine Kluge hat ihre fachlichen Wurzeln in der
Unternehmensstrategie für Technologiethemen
und begleitet mit ihrem Expertennetzwerk Kluge_Konsorten GmbH Unternehmen in der
digitalen sowie kulturellen Transformation in Fragestellungen von Strategie-, Personal-, Führungs- und Organisationsentwicklung.
Zusammen haben sie das Buch „GraswurzelInitiativen im Unternehmen: Ohne Auftrag. Mit Erfolg“ geschrieben.

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Woran können Mitarbeiter erkennen, dass ihr Unternehmen einen anderen Sinn und Ausrichtung verfolgt, als Ihre eigene?
- Wie können Mitarbeiter mit diesem Konflikt umgehen? Wie können sie sich organisieren?
Vernetzen? Dialoge führen?
- Welche Herausforderungen entstehen? Welche Perspektiven?

People und Krise mit Nils Hafner

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Our Job To Be Done: People in der Krise mit Nils Hafner

Was bleibt in der Krise von Trends wie People und Customer Experience? Im Dialog mit Professor Dr. Nils Hafner

Auf Basis technologischer Entwicklungen hatten sich viele Unternehmen in den letzten Jahren Kunden, Mitarbeiter und People auf gross auf die Agenda geschrieben. Was ist geblieben von dieser Agenda in Zeiten der Krise? Warum gelingt es einigen Unternehmen gerade jetzt mutig und kraftvoll voranzuschreiten? Andere fallen in den Schock? Was muss passieren, damit das Thema wirklich in Unternehmen ankommt?

Prof. Dr. Nils Hafner ist internationaler Experte für den Aufbau profitabler Kundenbeziehungen. Er ist Professor an der Hochschule Luzern und Alumnus des Marketingnetzwerks MTP. Ende 2017 erschien bei Haufe sein Amazon Nr. 1 Bestseller «Die Kunst der Kundenbeziehung».

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Wie gut ist es Deutschen Unternehmen tatsächlich in den letzten Jahren gelungen Kunde, Mitarbeiter und People in den Mittelpunkt zu stellen? Im internationalen Vergleich?
- Was ist geblieben von der Agenda People in Zeiten der Krise? War es nur PR?
- Warum packen gerade jetzt in der Krise manche Unternehmen das Thema mutig an? Andere sind im Schock?

Mensch Mittelpunkt mit Thomas Koch

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Was es bedeutet, Menschen in den Mittelpunkt zu stellen - im privaten wie im beruflichen Umfeld erklärt Thomas Koch

Ob als Agenturchef, Autor, Blogger oder Keynote-Speaker: Thomas Koch ist und bleibt ein bunter Hund. Wenn es jemanden gibt, den man als „T-Shaped“ bezeichnen könnte, dann vermutlich ihn – und das lange bevor der Begriff konstruiert wurde. Die Projekte, die Thomas Koch bislang ins Leben gerufen oder aber unterstützt hat, sind so vielseitig wie seine Persönlichkeit selbst. So engagiert er sich und gibt einer Kampagne sein Gesicht, in der auf die Folgen der Gewalt gegen Kinder aufmerksam macht. Er reist in Krisengebiete, um sich für die Meinungsfreiheit zu engagieren und Medien vor Ort im Rahmen seiner Seminarreisen dazu auszubilden. Um Mut zu machen für ein Leben in Autonomie und Würde. Gleichzeitig ist der umtriebige Blogger und Autor für (fast) jeden Spaß zu haben – sei es in CLAP oder in zahlreichen Beiträgen in seinen Kolumnen oder aber als Keynote-Speaker auf der Bühne.

Tanja Knob ist die Gründerin von Echt Jetzt: "Meine Berufung ist, Menschen in ihren Bedürfnissen zu verstehen und sie miteinander zu verbinden". Gastweise moderiert Tanja Knob diese Episode von Our Job To Be Done

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Welcher rote Faden ist in all diesen Projekten zu erkennen und wie managed man diese Vielseitigkeit?
- Was bewegt den Menschen Thomas Koch, der gerne Menschen bewegt?
- Was ist die Wirkung, die eine einzelne Person tatsächlich erzielen kann und was kommt zurück?

Vielfalt in der Schule mit Melanie Söllner und Stana Schenck

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Warum Vielfalt für die Entwicklung von Kindern wichtig ist und wie diese in den Schulalltag integriert werden kann erklären Melanie Söllner und Stana Schenk

Spitzenpolitiker Thomas Sattelberger hatte vor ein paar Wochen im Podcast angeregt, wie zentral es ist, Vielfalt nicht nur auf Geschlecht zu beziehen, sondern auch Komponenten wie Herkunft, Behinderungen einzubeziehen. https://podcast10f784.podigee.io/20-20-20-20-20-20-20-neue-episode
Damit verbunden blicken wir heute konkret auf Vielfalt im Schulumfeld: Was bedeutet diese dort ganz konkret? Wie kann diese gelingen? Warum ist dies wichtig?

Melanie Söllner ist seit Sommer 2016 bin ich als freiberuflicher Coach in der Erwachsenbildung tätig. Ihr Fokus liegt auf den beruflichen Entwicklungen und
Chancen in der digitalisierten Arbeitswelt, die interne und externe Kommunikation sowie die im Wandel begriffenen Herausforderungen bei der
Personal – und Unternehmensführung.
Zusammen mit Stana Schenk die Initiative
Wir für Vielfalt:
https://www.wirfuervielfalt.de/

Stana Schenck ist seit 2000 ehrenamtliche Koordinatorin einer Selbsthilfe-Gruppe der Lebenshilfe Berlin e.V. für Familien von Kindern mit Down Syndrom, engagiert sich für inklusive Schule und Gleichstellung von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:

- Was bedeutet Vielfalt für Kinder und Jugendliche?
- Welche Bedürfnisse haben Kinder und Jugendliche bez. Vielfalt? Was gilt es konkret, warum zu fördern?
- Wie kann dies im Schulalltag gelingen? Welche Hürden gilt es zu überwinden?

Geht nicht. Gibt’s nicht mit Claudia Kessler

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Warum die erste deutsche Frau bald ins Weltall gehen muß erklärt Weltraummanagerin Claudia Kessler

In der TV Sendung Kölner Treff wurde Anfang Juni die
Italienische Astronautin Samantha Cristoforett angesprochen mit „Wer putzt, wenn Sie nicht da sind?“. Welche Forschungen sie auf der Station Raumstation ISS durchgeführt hat? Wir erfahren es nicht. Die Fragen zielen fast ausschließlich auf ihr Geschlecht ab „Hatten Sie dort eine Sonderrolle, weil Sie eine Frau sind?“ und darum wie man (lies: frau) im All „Spannungen ausgleichen kann“. Als Samantha andeutet, in zwei Jahren noch mal an einer solchen Mission teilnehmen zu wollen, hakt Moderatorin Böttinger ein:
„Na, damit ließe sie ja schon wieder ihre Tochter für Wochen zurück?“ Ein skurriles Frauenbild im Deutschen TV. Grund genug nachzufragen, ob wir Deutschen, als Land der Denker und Ingenieure, uns mit dem Gedanken einer Astronautin schwer tun? Ob dies nicht ein Denkfehler ist, und wir vielmehr uns einsetzen müssen, dass eine Deutsche Frau den Weltraum befliegt?

Claudia Kessler ist die Initiatorin der Stiftung „Erste deutsche Astronautin“ macht Claudia Kessler ihre Überzeugungen deutlich. Neben dem Ziel, der ersten Frau Deutschlands einen Weltraumflug zu ermöglichen, möchte sie vor allem eines: „Es sollten weder der persönliche Hintergrund, die Herkunft noch jegliche diskriminierende oder kategorisierende Merkmale ausschlaggebend für die erfolgreiche Gegenwart und Zukunft eines Menschen sein.“

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Tun sich die Deutschen schwer mit der Vorstellung eine Frau fliegt ins All? Wie damit umgehen?
- Warum sollte gerade Deutschland eine Astronautin ins All schiessen?
- Was motiviert junge Mädchen und Frauen technische Berufe zu lernen? Wie können Sie auf Ihrem Weg unterstützt werden?

Social Exit mit Philipp Schneidenbach

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Warum er als einer der sichtbarsten Nutzer von LinkedIn schlagartig seinen Account gelöscht hat erklärt Philipp Schneidenbach

Schluss. Aus. Vorbei. Es gibt Momente im Leben, da ist alles zu viel. Nichts passt mehr. Einfach weg. Ein solcher Moment war im Frühjahr 2020. Philipp Schneidenbach war einer der sichtbarsten und engagiertesten Nutzer des Berufnetzwerkes LinkedIn. Mit großer Leidenschaft optimierte er fortlaufend seine Posts, um den Nutzer noch besser mit den Erkenntnissen seiner Forschungen vermitteln. Philips engagierte Videos wurden intensiv von den Nutzern diskutiert, daß jeder LinkedIn Nutzer Philipps Videos automatisch in den Newsfeed gespielt bekam. Ein Powernutzer. Phillipp generierte damit eine Vielzahl an Keynotes. Alles schien perfekt. Doch dann stieg Philipp aus. Warf alles hin. Account gelöscht. Nix wie weg. Was bewegte ihn dazu? Auf den ersten Blick unerklärlich.

Philipp Schneidenbach arbeitet als Principal bei Ventum Consulting in München. Seine Spezialgebiete sind IT Governance, Compliance, Enterprise Architecture und IT Service Management.

Zuvor war Philipp Schneidenbach als Chief Technology Officer bei der 3wGroup in München für Großprojekte im Bereich Enterprise Integration Management verantwortlich, wo er Konzernarchitekturentwicklung, strategisches Change Management und Konzepte der Dienstleistungserbringung betreute

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Was bewegt einen Nutzer einer Social Plattform zum Powernutzer zu werden? Wie ging es Philipp Schneidenbach mit dieser exponierten Stellung? Was bewegte ihn zu einem radikalen Ausstieg? Hat er diesen bereut?
- Wie hat sich LinkedIn die vergangenen Monate entwickelt? Von den Funktionen? Für die Nutzer? Welche Nutzer sind dazu gekommen?
- Welche Rolle spielt Sichtbarkeit? Welche Rolle Meinung? Diskurs? Hate? Verschwörungen?

Verlorene Generation mit Melanie Wyssen-Voß

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"Die Generation X fühlt sich nicht geschätzt", sagt Todd Katz, Executive Vice bei Versicherung MetLife. Tatsächlich zeigt eine MetLife-Studie, dass sich nur 54 Prozent der Gen Xer bei der Arbeit befähigt fühlen und nur 62 Prozent sich respektiert fühlen. Die Generation X ist aber auch der Ansicht, dass ihre Arbeitgeber ihnen keine rechtzeitigen Beförderungen, Kontakt zu Führungskräften und andere wichtige Dinge bieten.
Die „Generation X wurden irgendwie ausgelassen“, sagt Katz - da sich die Arbeitgeber viele Jahre lang auf die Boomer und dann in den letzten 10 Jahren auf die Millennials konzentrierten.

Melanie Wyssen-Voß ist die Gründerin von Digitalstation, baut Brücken und schließt Lücken für den Digitalen Wandel.
In mehr als 20 Jahren hat Melanie als Marketingmanagerin, Projektleiterin und Führungskraft in kleinen Betrieben sowie großen Konzernen gelernt, worauf es bei Digital-Projekten ankommt: Die nachhaltige Veränderung der Haltung der Beteiligten. “Die Menschen glauben immer das zuerst, was sie sehen und zu spüren bekommen.”

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
Womit hängt es zusammen, dass sich die Generation X gesellschaftlich und auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt fühlt? In wie fern ist diese Wahrnehmung berechtigt?

Welche Mehrwerte kann die Generation X auf dem Arbeitsmarkt liefern?

Wie kann es gelingen, die Generation X und vorherige Generationen besser zu integrieren?

Über diesen Podcast

Wir leben in bewegten Zeiten. Voller Herausforderungen: Bewährtes und Geliebtes wird in Frage gestellt. Immer schneller werden wir mit neuen Herausforderungen konfrontiert: Wie gehe ich damit um, dass ein „Freund“ von einem Moment auf den nächsten extreme Kommentare auf Facebook streut? Wie gehe ich damit um, wenn ich in einem Fußballstadion Gewalt erlebe? Oder dass der neue Investor, den ich gerade erst stolz präsentiert habe, auf einmal mit sexuellen Vorwürfen konfrontiert wird? Herausforderungen, die Angst machen können.

„Our Job To Be Done“ ist eine „Social Impact“ Initiative. Im gemeinsamen Dialog widmen wir uns diesen Fragen. Blicken darauf, was für Erfahrungen wir mitbringen. Was genau uns Angst macht. „Was wir jetzt gemeinsam tun müssen“ um diesen Herausforderungen zu begegnen. Erarbeiten im empathischen lösungsorientierten Dialog Impulse, um gemeinsam nach Vorne zu gehen.

Neben dem Podcast veranstalten wir regelmäßige Dialog Salons Events und moderieren Townhalls. Schrittweise entstehen weitere Angebote. Partnerschaften. Co-Kreationen. Mit Menschen denen wahrhaftige konstruktive Dialoge ebenfalls am Herzen liegen. Um gemeinsam sich auseinanderzusetzen „Was wir jetzt gemeinsam tun müssen.“ Erst recht in bewegten Zeiten.

von und mit Johannes Ceh

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